Benefits / Referenzen
Zertifikat Arbeitsmedzin
Das von der AAm ausgestellte Zertifikat ist per Gesetz vorgeschriebene Voraussetzung zur Ausübung des Berufs Betriebsarzt/Betriebsärztin.
Diplom Arbeitsmedizin
Träger des AAm-Zertifikats können bei der Akademie der Arzte das Spezialdiplom "Arbeitsmedizin" der Österreichischen Ärztekammer beantragen.
Möglichkeit des Erwerbs eines Master-Degrees (MSc)
Die AAm bietet in Kooperation mit der Donau-Universität Krems einen Master-Lehrgang "Arbeits- und Wirtschaftsmedizin" an. Dieser besteht aus 2 Teilen: dem Grundlagenlehrgang "Arbeitsmedizin" und dem Aufbaucurriculum "Wirtschaftsmedizin".
Wenn Sie den Titel eines Master of Science (MSc) erwerben möchten, inskribieren Sie bitte den Lehrgang "Arbeits- und Wirtschaftsmedizin" und besuchen Sie im Anschluss an die Ausbildung zum Arbeitsmediziner das Wirtschaftsmedizin-Curriculum.
Details erfahren Sie gerne von uns persönlich oder im Abschnitt Universitätslehrgang Wirtschaftsmedizin (MSc).
Kompetenzzertifikat der quality austria 
In Wirtschaftsunternehmen ist es üblich, die Personalauswahl nach möglichst objektivierbaren Kriterien zu treffen. Um sich optimal auf dem Markt positionieren zu können, zählt daher ein Wettbewerbsvorteil in Form eines Qualitätsnachweises doppelt.
Die Ausbildung zum/zur Arbeitsmediziner(in) an der AAm ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (nunmehr: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend) akkreditiert. Das bedeutet, dass Absolvent(inn)en dieses Lehrgangs ein Kompetenzzertifikat der quality austria - jener Institution, die befugt ist, Personenzertifizierungen vorzunehmen – erwerben können.
Dieses staatlich anerkannte Zertifikat wird ausschließlich an Teilnehmer(innen) von qualitätsgeprüften und standardisierten Lehrgängen vergeben.
Träger(innen) eines Kompetenzzertifikats besitzen den Europa-weit anerkannten Nachweis, über eine qualitätsgesicherte Ausbildung zu verfügen.
Punkte für das DFP
Der Grundlagenlehrgang Arbeitsmedizin ist mit 70 Punkten im Rahmen des Diplom-Fortbildungsprogramms der Österreichischen Ärztekammer anrechenbar.
Dies gilt auch, wenn Sie den Lehrgang bereits während der Turnus-Ausbildung besuchen.
Stimmen von Absolventen
Dr. Markus Schuler, Innsbruck | ![]() |
| Arbeitsmediziner bei AUVA-sicher (Betreuung von Kleinbetrieben) Lehrgangsbester des Grundlagenlehrgangs Arbeitsmedizin im Jahr 2003 | |
| "Schon seit einigen Jahren hatte ich die Absicht die Ausbildung zum Arbeitsmediziner zu machen, wusste jedoch nicht, wie ich 12 Wochen Kurs mit meiner Arbeit vereinbaren sollte. Als durch die Einbeziehung von Computer Based Learning die Anwesenheitszeit in Klosterneuburg auf eine Jahresurlaubszeit reduziert wurde, war dies für mich die Gelegenheit, meine Absicht in die Tat umzusetzen.Das Lernen des umfangreichen Stoffs konnte so individuell angepasst erfolgen, jedoch waren die Module in Klosterneuburg sehr notwendig, um neue Impulse zu erhalten und sich mit den Kollegen über den bereits erlernten Stoff auszutauschen. Trotz langer Anfahrtszeiten bin ich deshalb immer sehr gerne nach Klosterneuburg gefahren. Die Ausbildung zum Arbeitsmediziner hat mir neue Sichtweisen vermittelt und eine Lücke geschlossen, die trotz umfangreicher Wissensvermittlung während des Medizinstudiums und der Turnuszeit bestand." |
Dr. Erwin Pfefferkorn, Grän/Tirol | ![]() |
| Teilnehmer am Grundlagenlehrgang Arbeitsmedizin 2005 | |
| "Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen am Ende des Seminares für Ihre umsichtige, gut organisierte und immer freundlich-fröhliche Begleitung zu danken und zu gratulieren. Es macht Spaß bei Ihren Kursen dabei zu sein." |
Dr. Madeleine Rohac, MSc, Deutsch-Wagram/NÖ | ![]() |
| Wirtschaftsmedizinerin; Teilnehmerin am Grundlagenlehrgang Arbeitsmedizin 2005 | |
| "Jeder von uns erlebt in seinem Umfeld den Wandel der Arbeitswelt: mehrere Ausbildungen, lebenslanges Lernen, größere berufliche Flexibilität sind aktuelle Anforderungen. Im Zuge von entgrenzten Arbeitsverhältnissen, wie Leiharbeit oder neuer Selbstständigkeit, ändern sich Belastung und Beanspruchung an die arbeitenden Menschen. Besonders gut hat mir daher im Arbeitsmedizinlehrgang gefallen, dass diese modernen Aspekte der Arbeitswelt einen Schwerpunkt der Ausbildung darstellen. Die hard facts (Vorschriften, Zahlen, Toxikologie) holt man sich als Knochengerüst von der Lern-CD. Die soft facts, wie Einschätzung der realen Arbeitssituation, Beurteilung des betrieblichen Umfelds und Training der eigenen Kommunikationsfähigkeit, baut man sich als Fleisch in den contact hours daran. Ich fühle mich gut vorbereitet auf das Spannungsfeld zwischen Auftrag und Realität der praktischen arbeitsmedizinischen Tätigkeit." |


