Ausbildungsziele

Der postgraduale Lehrgang "Arbeits- und Wirtschaftsmedizin" führt zum Titel  eines Master of Science (MSc).

Diese interdisziplinäre Ausbildung führt Elemente aus unterschiedlichen Fachdisziplinen wie Medizin, Psychologie und Management zusammen. Ergänzend zu diesen Kerndisziplinen werden weitere für Wirtschaftsmediziner(innen) notwendige Kompetenzen aus den Fächern Ethik, Recht und Volkswirtschaft vermittelt.Das Besondere des Lehrgangs besteht in seinem fächerübergreifenden Ansatz und der Verbindung von Elementen aus Medizin, Psychologie und Unternehmensführung zu einem ganzheitlichen, systematischen Konzept. Ergänzend zu diesen Kerndisziplinen werden weitere für Wirtschaftsmediziner(innen) notwendige Kompetenzen aus den Fächern Ethik, Recht und Volkswirtschaft vermittelt.

Wirtschaftsmediziner(innen) verfügen somit - auf Basis ihrer arbeitsmedizinischen Detailkenntnisse um Risiken und Gefährdungen am Arbeitsplatz - über ein systemisches Breitenwissen um die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Unternehmen.

Der komplette Lehrgang besteht aus zwei Teilen:

  • dem Basisteil Arbeitsmedizin (25 Tage persönliche Anwesenheit) und
  • dem Aufbauteil Wirtschaftsmedizin (24 Tage persönliche Anwesenheit)

Ärzte/Ärztinnen, die bereits über eine abgeschlossene arbeitsmedizinische Ausbildung verfügen, wird der Basisteil Arbeitsmedizin angerechnet.

Kooperationspartner der Österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin (AAm) bei diesem Lehrgang ist die Donau-Universität Krems.