Aktuelle Artikel
Arbeitsplatzevaluierungen im Zuge der Ausbildung zum (zur) Arbeitsmediziner(innen)
- Im Ausbildungsmodul 4 fand ein Praxistag bei den Wiener Linien (Hauptwerkstätte Simmering) unter der Leitung von Frau Dr. Yvonne Popper-Wawronek (Bild Mitte) statt. Die Teilnehmer(innen) hatten die Möglichkeit verschiedene Arbeitsplätze in den Bereichen Schienenbau, Oberbahnwerkstätte sowie Trenn- und Bindestände zu evaluieren. Die Evaluationsergebnisse sowie die Vorgangsweise bei Arbeitsplatzbegehungen wurden noch vor Ort mit der leitenden Arbeitsmedizinerin, der arbeitsmedizinischen Assistentin (Sabine Fabianek) sowie der Sicherheitsvertrauensperson (Gerhard Janu) besprochen und diskutiert. Die rege Befragung und der Erfahrungsaustausch zwischen den angehenden Arbeitsmediziner(innen) und den Arbeitnehmer(innen) stießen beidseitig auf großes Interesse.

- Unter der Führung des zuständigen Arbeitsmediziners Dr. Athanasios Kalliontzis (Bild links) und von Abteilungsvorstand und Sicherheitsfachkraft DI Dr. Markus Guggenberger wurde eine Reihe von interessanten Arbeitsplätzen an der HTL Eisenstadt evaluiert. Neben der genauen Besichtigung des Arbeitsplatzes stellte das Gespräch mit den an den Arbeitsplätzen befindlichen Beschäftigten (Schülern) ein wichtiges Kriterium zur Bewertung, und für eventuelle Verbesserungen dar. Besonders interessant für die Gruppe war die Möglichkeit, einen nicht alltäglichen Arbeitsplatz zu besichtigen: die HTL Eisenstadt hat vom Österreichischen Bundesheer einen ausgemusterten Draken zur Verfügung gestellt bekommen.

Arbeitsmedizin und Humanressourcen
Arbeits- und Wirtschaftsmedizin - Die andere (neue) Art der Unternehmensberatung.
Viele Unternehmer betrachten den Arbeitsmediziner lediglich als kostenintensives, gesetzlich vorgeschriebenes Hindernis, das die Lohn-Nebenkosten erhöht. Welchen Nutzen die Arbeitsmedizin für den Betrieb tatsächlich bringen kann, wird immer noch zu wenig erkannt.
Der Arbeitsmediziner der Zukunft ist gefordert, seine Leistung als Sonderform der Unternehmensberatung im Betrieb zu positionieren, zu kommunizieren und zu leben.
Lesen Sie den Artikel aus MAS 03.2009.
25 Jahre Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin
Die Östrerreichische Akademie für Arbeitsmedizin (AAm) feierte am 7. Mai 2009 ihr 25-jähriges Bestehen. Zahlreiche Gäste aus Politik und Ärzteschaft, viele Referent(inn)en und Absolvent(inn)en der Ausbildungslehrgänge der AAm feierten mit uns dieses Jubiläum.
Betrachten Sie die Fotos und erhalten Sie so einen bildlichen Eindruck von der stimmungsvollen Feier.
Die Fotos können unter oeaam@aam.at angefordert werden.
Pressemitteilung zur 25-Jahr-Feier
GRADUIERUNGSFEIER - 2. Lehrgang "ARbeits- und Wirtschaftsmedizin, MSc"
Am 23. Jänner 2009 fand der 2. Master-Lehrgang in Arbeits- und Wirtschaftsmedizin im Rahmen der Graduierungsfeier an der Donau-Universität Krems seinen feierlichen Abschluss. Die Absolvent(inn)en erhielten den Titel "Master of Science" verliehen und können somit auch formal auf ihre erworbenen Kompetenzen verweisen.
Zur Fotogalerie
Wirtschaftskompetenzen für Mediziner
Das Masterstudium für Wirtschaftsmedizin gibt den Absolventen das nötige Rüstzeug für Führungspositionen in medizinischen Einrichtungen.
Lesen Sie das komplette Interview mit zwei Absolventen des Wirtschaftsmedizin-Lehrgangs in der Ausgabe der Ärztewoche vom 4. Dezember 2008.